Überhartes Einsteigen verpönt

Szene aus dem Spiel des VfB gegen die PSG Mannheim.© sto

Überhartes Einsteigen verpönt

Großer Beliebtheit erfreut sich das Fußballturnier der AH-Klasse bei den Mannschaften der Region. Von Eppelheim bis Rohrbach hatten sich Mannschaften angemeldet, um bei dem Hallenturnier am Wochenende ihre Fitness und ihr Können zu demonstrieren. Veranstalter des 1987 erstmals angepfiffenen Hallenturniers ist der VfB Lampertheim.

Laut Abteilungsleiter Joachim Brockmann winkte dem Sieger ein Wanderpokal, wobei der letztjährige Pokal nach fünfmaligem Gewinn bei der Mannschaft aus Sandhofen in Mannheim blieb. Gespielt wurde in der Halle, mit jeweils vier Feldspielern und dem Torwart. Die Mindest-Altersgrenze lag bei 32 Jahren, nach oben war sie unbegrenzt. Die Spielzeit betrug jeweils zehn Minuten, die Schiedsrichter wurden vom Fußballverband gestellt.

Los ging es in drei Gruppen mit insgesamt zwölf Mannschaften. Auf dem Spielfeld ging es mit viel Engagement, aber auch überwiegend fair zur Sache. Überhartes Einsteigen war verpönt, die Schiedsrichter hatten somit auch keine Probleme. Die Fußballerfahrung aus früheren aktiveren Zeiten war bei den meisten unschwer zu erkennen. Den Versuch die Mitspieler durch geschickte Vorlagen in die richtige Schussposition zu bringen, war bei allen Mannschaften ausgeprägt.

In Zwischenrunde ausgeschieden
Der gastgebende VfB konnte sich zwar in der Vorrunde behaupten und zog in die Zwischenrunde ein, konnte sich aber nicht mehr verbessern und schied aus. Am Ende gewann der SC Blumenau gegen TB Rohrbach das Spiel um den dritten Platz mit 2:1. Im Finale standen sich der TV Soma und die SG Hemsbach gegenüber, wobei die Mannschaft aus Hemsbach mit 3:0 den Pokal gewann.

Teilnehmende Mannschaften: TSV Schönau, Fortuna Edingen, TV Soma, SG Hemsbach, PSHG Mannheim, VfB Lampertheim, SC Blumenau, TB Rohrbach, ASV Eppelheim, Graue Wölfe, und SV/BSC Mörlenbach.

Quelle: Morgenweb

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